Hören Sie sich die Sonderfolge von „Bitesize Electric“ zum Thema „Geospatial Work Execution“ an.
Die georäumliche Arbeitsausführung ist ein modernes Betriebsmodell, das es Versorgungsunternehmen ermöglicht, die immer komplexer werdenden Stromnetze von heute zu verwalten, indem es Außendienstmitarbeiter, Büroteams und Unternehmenssysteme über eine einzige Live-Ansicht des Netzes miteinander verbindet. Anstatt sich auf statische digitale Zwillinge, isolierte GIS-Tools und isolierte Arbeitsmanagementsysteme zu verlassen, vereint die georäumliche Arbeitsausführung Echtzeit-Netzwerkmodelle, vollständige georäumliche Wahrnehmung und Workflow-Intelligenz in einer einzigen, einsatzbereiten Anwendung.
„Bei der Ausführung von Geodatenarbeiten geht es nicht um bessere Karten – es geht darum, Menschen, Arbeitsabläufe und Daten in Echtzeit miteinander zu verbinden.“ Adrian McNulty, Vizepräsident für Versorgungslösungen, IQGeo.
Dieser Ansatz ist besonders wichtig, da Versorgungsunternehmen mit zunehmenden Herausforderungen in ihrer Branche konfrontiert sind – alternde Infrastruktur, extreme Wetterereignisse, Personalengpässe, Probleme mit der Datengenauigkeit und ein massiver Trend zur Elektrifizierung und Integration erneuerbarer Energien.
Herkömmliche Systeme können zwar Vermögenswerte verfolgen oder Arbeitsaufträge zuweisen, aber sie kombinieren selten räumlichen Kontext, konfigurierbare Arbeitsabläufe und mobile Ausführung auf eine Weise, die die realen Bedingungen widerspiegelt, wenn sich vor Ort Änderungen ergeben. Die georäumliche Arbeitsausführung schließt diese Lücke, indem sie es den Teams ermöglicht, Inspektionen, Bestandsaufnahmen, Ausfallreaktionen und Wartungsarbeiten direkt anhand des Live-Netzwerkmodells durchzuführen – online oder offline –, während validierte Aktualisierungen sofort an die Kernsysteme zurückgemeldet werden, anstatt sich auf verzögerte oder manuelle Datenübergaben zu verlassen.
Die Ausführung von Geodatenarbeiten, unterstützt durch KI-gesteuerte Arbeitsabläufe und visuelle KI, verbessert die Sicherheit, Produktivität und Datenqualität, indem sie die Arbeit in Echtzeit validiert und die Qualitätssicherung vor Ort automatisiert. Dieser Ansatz reduziert Nacharbeiten durch frühzeitige Fehlererkennung und schafft die Grundlage für adaptive, intelligente und letztlich selbstaktualisierende Stromnetze.
Mit zunehmender Komplexität des Netzes sind Versorgungsunternehmen, die Menschen, Arbeitsabläufe und Daten in Echtzeit miteinander verbinden, am besten positioniert, um zu skalieren, sich anzupassen und innovativ zu sein. Die Ausführung von Geodaten-Arbeiten geht über die Technologie hinaus und definiert neu, wie Versorgungsunternehmen Arbeiten im gesamten Netz planen, ausführen und verwalten – eine grundlegende Veränderung in der Funktionsweise moderner Versorgungsnetze.
Hören Sie sich die Sonderfolge von „Bitesize Electric“ an, um anhand von Beispielen aus der Praxis zu erfahren, wie ambitionierte Versorgungsunternehmen über isolierte GIS- und Arbeitsmanagementsysteme hinausgehen, indem sie georäumliche Arbeitsausführung einsetzen, um den Außendienst zu vereinheitlichen und die Grundlage für skalierbare, intelligente und KI-fähige Netzwerkoperationen zu schaffen.
„Versorgungsunternehmen brauchen keine weiteren Tools. Sie brauchen weniger Systeme, die besser zusammenarbeiten.“ Adrian McNulty, Vizepräsident für Versorgungslösungen, IQGeo.
Egal, ob Sie Führungskraft in einem Versorgungsunternehmen, Leiter des Außendienstes, Stratege für digitale Transformation sind oder darüber nachdenken, wie Sie den Außendienst skalieren und sich auf die Zukunft vorbereiten können – diese Folge sollten Sie sich unbedingt anhören.
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